Die Schwächen von „nslookup“ in Windows-Systemen

Die Schwächen von „nslookup“ in Windows-Systemen

Juli 22, 2016 Uncategorized 1

Um die Namensauflösung in Windows-Netzen zu testen ist das wohl beliebteste Tool nslookup.exe.

Leider zeigt nslookup ein anderes Auflösungsverhalten als es in der Praxis z.B. durch den Aufruf einer Webseite auf einem Windows-System geschieht. Es ist eher für das Prüfen von DNS-Einträgen auf Servern geeignet, als für das Troubleshooting von Clients.

Die Schwächen

• Nslookup macht keine automatische Umschaltung auf einen alternierenden DNS-Server falls der bevorzugte DNS-Server nicht verfügbar ist.

• Nslookup hängt immer ein DNS-Suffix an eine Abfrage
Somit kann es passieren, dass nslookup keine, oder unerwartete Ergebnisse produziert, obwohl kein Namensauflösungsproblem besteht.

Lösung PowerShell ab 3.0

Das CmdLet Resolve-DnsName hat die o.g. Schwächen nicht. Es ist einfach bedienbar und bringt alle Vorteile von PowerShell mit.

Das CmdLet ist Bestandteil der Kurse MS115 (Grundlagen) MS108 (Windows Server 2012 R2) und MS110 (Windows Server 2016).

Eine Antwort

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